Was nützt eine Digitalsteuerung mit vielen, gleichzeitig fahrenden Zügen, wenn man nur zwei Hände hat? Wer lässt die anderen Züge fahren? Gebraucht wird ein zuverlässiger Partner für das Modellbahnspiel. Als ein solcher Partner bietet sich der Computer an. Zusammen mit einem geeigneten Steue­rungs­pro­gramm ermöglicht er eine flexible und sichere Steuerung der Mo­dellbahn. Ge­braucht werden dazu Be­setzt­melder wie die SLX816 zur Überwachung von 16 Gleis­abschnitten oder SLX818 für acht Gleisabschnitte. Beide erkennen freie und belegte Gleise auf der Modellbahn. Diese Informationen wer­den über den SX-Bus an ein Com­pu­ter-Interface (SLX825, SLX852) weiter­ge­ge­ben. So werden die Infor­ma­­tionen für den Computer aus­­wertbar und er kann mit­tels eines ge­eig­neten Pro­gramms auf die Situationen auf der Modell­bahn rea­gie­ren. Die Reaktio­nen können Änderungen im Fahr­betrieb oder das Aus­lö­sen von Schalt­funk­tionen über die Funk­tions­decoder SLX808, SLX812, SLX813, SLX826 oder SLX828 sein.

Selbst eine Drehscheibe kann mit dem SLX815 per PC ge­steu­ert werden und die vom Streckendienst heimkeh­ren­de Lokomotive auf ihr Stand­gleis drehen lassen.


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